Das Netzwerk Nukleares Gedächtnis (NeNuG) ist ein unabhängiges Netzwerk, das von engagierten Personen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft im Herbst 2017 gegründet wurde.

NeNuG setzt seine Arbeit mit einer öffentlichen Tagung fort. Sie  findet am 30. März in Hannover statt. Unter dem Motto

Archivierung des Atomkonfliktes – Grundlage der Aufarbeitung

geht es im zentrale Fragen wie

  • Welche relevanten Bestände existieren, sind bereits archiviert oder müssten „gerettet“ werden?
  • Sind hierfür besondere Maßnahmen erforderlich oder sind diese Bestände auch verfügbar?
  • Lassen sich Lücken identifizieren und wie können wir diese schließen?

Das Treffen soll allen Beteiligten zu mehr Orientierung verhelfen, Wissensbestände austauschen, einen Überblick über den Bestand zum Thema Atommüll, Atomkonflikt, etc. geben, Vernetzung schaffen und dazu beitragen, gemeinsam die „to do“s zu identifizieren.
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Im Sommersemester folgt eine Veranstaltungsreihe an der FU Berlin im Offenen Hörsaal – Interdisziplinäre Ringvorlesungen für die breite Öffentlichkeit. Die 13 Veranstaltungen widmen sich dem Thema

Der Atomkonflikt in Deutschland – bis in alle Ewigkeit?

Veranstalter ist das Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU)  in Kooperation mit dem BMWi-Projekt SOTEC-radio und dem Netzwerk Nukleares Gedächtnis (NeNuG).  Die Reihe startet am  10.04.2019.
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